Seminare 2019.

Die Alte Schule - Seminare 2019.

Integrativ­ prozessorientierte Aufstellungsarbeit (2-jährige Ausbildung)

Die Ausbildung in prozessorientierter Aufstellungsarbeit obliegt den therapeutischen systemischen Grundannahmen. Ziel dieser Ausbildung ist eine systemisch geprägte therapeutische Kompetenz zu erwerben, die es möglich macht, Gruppen im Aufstellungskontext zu leiten, Aufstellungen in empathischer Weise zu moderieren und konstruktive Ordnungsprinzipien in Aufstellungsszenarien einzuführen.

Geprägt ist die prozessorientierte Aufstellungsarbeit durch die humanistische Grundhaltung, die beispielsweise auch Virginia Satir oder die Mailänder Schule vertreten haben. Bei der Prozessorientierten Aufstellungsarbeit stellen wir mit einer Fragestellung auf und vertrauen während des Aufstellungsprozesses der Heilungskraft des aufgestellten Systems. Aus diesem Grund wird bei dieser Arbeit dem Entwicklungsgang des Systems viel Raum gegeben; die therapeutische Haltung ist dabei von Empathie, Wertschätzung und Demut getragen. Die Kenntnis entwicklungsfördernder Ordnungsprinzipien in einem System bietet die Grundlage der Aufstellungsarbeit und wird während eines Aufstellungsprozesses durch non-direktive Interventionen transparent gemacht. Wir arbeiten dabei kompetenz-orientiert, das bedeutet, dass bei diesem therapeutischen Ansatz nicht die Lösung eines Problems im Vordergrund steht, sondern eher die Stärkung der Kompetenzen der einzelnen Personen und damit auch des gesamten Systems.

Integrativ­ prozessorientierte Aufstellungsarbeit (2-jährige Ausbildung) (21807)

Die Ausbildungskosten können auch in Monatsraten bezahlt werden.
Die Termine 2020 werden Mitte 2019 veröffentlicht.

Leitung:
Dr. Silke Linder, Karin-Elisabeth Repa
Termine:
14. – 16. Juni, 2. – 4. August, 27. – 29. September, 22. – 24. November
Kurszeiten:
freitags 17 – 20.30, samstags 10 – 19 und sonntags 10 – 13 Uhr
Kursgebühr:
3.000,- €
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